HDI, Alter
30. Juli 2007Der verhängnisvolle Umstand.
24. April 2007“…und dann konnten wir halt nicht viel machen, weil der hatte ja keinen Fernseher.”
Diese Worte verlor jemand, als er über sein Date vom vorherigen Tag berichtete. Ich habe sie gefunden und aufgehoben, um sie hier einfach mal rein zu stellen.
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15. März 2007
Maoris Wappencontest 2007 möchte ich hiermit schwerstens empfehlen. Bitte Zehn Minuten Zeit nehmen, drauf los hacken, das Ganze spiegeln und einreichen.
Zu gewinnen gibt es 10 Gutscheine für einen Spaziergang im Park oder so. Alles weitere erfährt man auf dosenapfel.de.
Herr Bimbams heilige Regel Nr.1
1. März 2007Kein Geld zu haben, ist wie fast kein Geld zu haben, nur ohne das “fast”.
Spülen
23. Februar 2007Es gibt Dinge im Leben, die man gern hat / mag / macht / tut / erzählt / verheimlicht und wiederum welche, bei denen das nicht so ist. Beispielsweise gibt es Menschen, die es mögen vor bzw. während des Sex geschlagen, beschimpft oder anderweitig gedemütigt zu werden. Andere hingegen bevorzugen die Lichtausklappehalten-Version. Die dritten hätten am liebsten überhaupt kein Sex oder nur dann, „wenn’s denn unbedingt sein muss“. Und so weiter. Es gibt natürlich unendlich viele verschiedene Varianten, Konstellationen und fließende Übergänge.
Ein anderes, sehr plakatives Beispiel ist Essen. Da gibt es die, die einfach alles essen, ich nenne sie mal Allesesser. Aber auch die, die gern auf Nierenspieß, Handkäse oder Meeresspinnen verzichten. Am Ende gibt es Härtefälle, die sich ihr Leben lang nur von Nudeln mit Tomatensauce und Käsetoast ernähren. Ja, die gibt es wirklich, ich habe sie selbst kennen gelernt. Vegetarier und Veganer will ich an dieser Stelle nicht fokussieren, da es hier um mögen, nicht mögen und Zwischenlösungen geht und nicht um Überzeugungen oder anerzogene Zwänge.
Diese Vielfältigkeit findet sich so gut wie immer. Sei es die politische Einstellung, das Fahrverhalten, das eigene Selbstbewusstsein, die Lieblingssportart oder der Musikgeschmack. In fast allen Lebenslagen gibt es eben nicht nur schwarz oder weiß, hell oder dunkel, Mann und Frau, sondern eine Fülle an Graustufen, Dimmer-Einstellungen und Zwitter der verschiedensten Art.
Beim Geschirrspülen ist das anders.
Die Einen finden Geschirrspülen nicht schlimm, die Anderen hassen es. Ich für meinen Teil hasse es. Und ich kann nicht genau sagen wieso. Es ist nicht deswegen, dass ich es eklig finde den Topf von angetrockneter Jägersauce mit Pilzen und Zwiebeln zu befreien. Es sind auch nicht die schwammigen Falten, die sich an den Händen bilden, wenn man sie zu lange ins warme, flockig-dreckige Spülwasser getunkt hat. Es liegt auch nicht daran, von alten, zu oft in der Spülmaschine gereinigten Gläsern eine Gänsehaut zu bekommen, so eine, die auch ensteht wenn jemand mit seinen zu langen Fingernägeln über eine Schultafel kratzt. Whaaaaaaa! Okay, vielleicht ein wenig. Aber den wirklich wahren, tiefen Grund kann ich nicht herausfiltern. Vielleicht ist es das alles zusammen, aber ich glaube, das wäre zu einfach.
Ich wurde als Kind nicht dazu gezwungen tausende und abertausende Kilos, Kubikmeter und Lagerhallen von dreckigem Geschirr zu spülen. Also kann ich das Trauma auch ausschließen. Ich bin weder Wasserscheu noch habe ich irgendwelche Lösungsmittelallergien.
Nein. Ich hasse es einfach aus tiefstem Herzen. Ich würde lieber eine Sporthalle mit einem Putzschwamm reinigen oder einen Teppichgroßhandel staubsaugen, als ein paar Töpfe, Tassen und Gabeln ab zu spülen. Weil ich spülen einfach hasse. Ich hasse es. Ich hasse es. Hass! Hass! Hass!
In diesem feucht-unfröhlichem Sinne.
Tschüss.
Keys.
9. Februar 2007Etwas, dass ich schon immer mal loswerden wollte, und nie genau wusste wie. Ich weiß es zwar immer noch nicht, aber mir war langweilig.
Heiliger Bimbam - jetzt auch in Hambuit.
6. Februar 2007Eine halbe Ewigkeit ist vergangen, seit ich den alten Blog weggemacht hab und mindestends eine dreiviertel Ewigkeit, seit ich darüber nachgedacht habe. Ich kann mich gar nicht mehr an die Zeit erinnern, als ich den letzten Eintrag eintrug. Es ist ja nicht so, dass es nichts mehr zu erzählen gegeben hätte, aber ich hatte eben keine Lust mehr. Außerdem hat das Zeug ja sowieso fast niemand gelesen. Und wenn sich dann doch mal reinzufällig ein kleines neugieriges und unaufgeklärtes Augenpärchen hierher verirrt hatte, wurde ich für einen bescheuerten Idioten gehalten (schriftl. Rückmeldung in Echtzeit). Gott sei dank habe ich das alles vergessen. Inzwischen.
Und jetzt sitze ich hier - halb gelangweilt - und denke mir: warum nicht? Auf ein neues, liebe Freunde. Nimm die Returntaste in den Fokus und versuche auf die darüberliegende zu verzichten. Und behalte dir stehts die vier Worte im Hinterkopf, dessen Bedeutung schon die alten Japaner zu schätzen wussten: Schreib blos nichts falsches.
Nagut. Dann werde ich mich nun mit den richtigen Dingen im Leben befassen. Jene Zeilen schreiben, die die Welt gebrauchen kann, die sie weiterbringt. Ja, Zeilen voller Sinn und Inhalt. Und mit “Sinn” meine ich “Humbug”. Und mit “Inhalt” meine ich “Geschwafel”.
Seid gespannt.
Und mit “gespannt” meine ich “gewarnt”.





